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Die Fortsetzung von "Der Report der Magd"

Simone Lappert: "Der Sprung" (Rezension)
Wie wenig doch manchmal notwendig ist, um ein Leben zu verändern

Jaume Cabré: "Claudi" (Rezension)
Ein magisches Gemälde als Zufluchtsort und Zeitportal

Terézia Mora: "Auf dem Seil" (Rezension)
Abschluss der Trilogie um Darius Kopp

Hanns-Christian Gunga: "Am Tag zu heiß und nachts zu hell" (Rezension)
Was unser Körper kann - und warum er heute überfordert ist

Amélie Nothomb: "Klopf an dein Herz" (Rezension)
Über die Wunden, die eine Mutter ihren Töchtern zufügen kann

Rita Falk: "Guglhupfgeschwader" (Rezension)
Ein Provinzkrimi

Drago Jančar: "Luzias Augen" (Rezension)
Anschauungen und Sichtweisen: Entscheidende Augenblicke und deren Folgen

Gøhril Gabrielsen: "Die Einsamkeit der Seevögel" (Rezension)
Die Leiden einer jungen Forscherin

Jorge Comensal: "Verwandlungen" (Rezension)
Romandebut aus Mexiko über den Krebs und das gute Leben

Olaf Kühl: "Letztes Spiel Berlin" (Rezension)
Ein spannender Agentenroman aus Berlin

Bettina Balàka: "Die Tauben von Brünn" (Rezension)
Mit Lokalkolorit, Stadtgeschichte und Straßenszenen aus dem alten Wien aufwartende kurzweilige Lektüre

Per Petterson: "Männer in meiner Lage" (Rezension)
Nordische Tristesse

Ibn Naqiya: "Moscheen, Wein und böse Geister" (Rezension)
Zehn Verwandlungen. Unverschämter Beduine wütet im Bagdad des 11. Jahrhunderts

Drago Jančar: "Wenn die Liebe ruht" (Rezension)
Verantwortung und Schicksal im Strudel düsterer historischer Ereignisse: (Über-)Leben in Grenzbereichen

Andrej Kurkow: "Graue Bienen"(Rezension)
Bienenzüchter in der Grauen Zone zwischen der Ukraine und der selbsternannten Volksrepublik Donezk

Wolfgang Schwentker: "Die Samurai" (Rezension)
Von fernöstlicher Legende zu historischem Faktum

Norbert Gstrein: "Als ich jung war" (Rezension)
Was wir (nicht) über Andere wissen

Pavlos Matessis: "Die Tochter der Hündin" (Rezension)
Dramma giocoso auf dem Peloponnes. Ein bedeutender Roman der neueren griechischen Literatur

Alessandro Piperno: "Wo die Geschichte endet" (Rezension)
Familiäre Schicksale sind unumkehrbar, der Lauf der Welt ebenso

Anna Enquist: "Denn es will Abend werden" (Rezension)
Flucht und Verdrängung

Willem Frederik Hermans: "Das heile Haus" (Rezension)
Verdichtete Momentaufnahmen von Extremsituationen: " (...) ein Galgen mit Platz für eine ganze Familie"

Lars Mytting: "Die Glocke im See" (Rezension)
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Maarten 't Hart: "So viele Hähne, so nah beim Haus" (Rezension)
Erzählungen über Freuden, Leiden und Alltagsleben eines niederländischen Literaten und mancherlei Wesenseigenheiten seiner Landsleute