Terry Pratchett


Terence David John Pratchett wurde am 28. April 1948 in Beaconsfield, Buckinghamshire (England) geboren. Er war früher als Journalist und Pressesprecher für Atomkraftwerke tätig, doch seit 1987 kann seinen Lebensunterhalt - und nicht nur diesen - mit den Erlösen aus den Verkäufen seiner Scheibenwelt-Romane bestreiten. 
1971 erschien Terry Pratchetts erstes Buch, "The Carpet People" ("Die Teppichvölker"). 
Der erste Scheibenwelt-Roman, "Colour Of Magic" ("Die Farben der Magie") entstand übrigens noch während Terry Pratchetts Tätigkeit  als Pressesprecher eines Elektrizitätsbetriebes.
In den Scheibenwelt-Romanen thematisiert und parodiert Terry Pratchett höchst unterhaltsam fantastische Motive der Literatur, aber auch kulturelle Entwicklungen und politische Erscheinungen der Menschenwelt, der er auf charmante Art und Weise einen vor geistreichen Anspielungen strotzenden Spiegel vorhält.

Bücher von Terry Pratchett:

Terry Pratchett, Jacqueline Simpson: "Mythen und Legenden der Scheibenwelt" (2009)

"Schöne Scheine" (2007)
(Rezension)


"Der Winterschmied"
(2007)
(Rezension)

"Klonk!" (2006)
(Rezension)


"Ein Hut voller Sterne"
(2006)
(Rezension)

"Ab die Post" (2004)
(Rezension)

"Weiberregiment" (2003)
(Rezension)

"Kleine freie Männer" (2003)
(Rezension)

"Die Nachtwächter" (2002)
(Rezension)

"Maurice, der Kater" (2001)
(Rezension)


"Wahre Helden" (2001)
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"Der Zeitdieb" (2001)
(Rezension)

"Die volle Wahrheit" (2000)
(Rezension)

"Der fünfte Elefant" (1999)
(Rezension)

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"Heiße Hüpfer"
(1998)
(Rezension)

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"Carpe Jugulum" - "Ruhig Blut"
(1998)
"Geh ihm an die Kehle" könnte man den Originaltitel übersetzen. Und genau das können die in dieser Geschichte neu eingeführten Charaktere am Besten: schließlich sind sie Vampire. Allerdings Vampire, die mit ihren alten Traditionen gebrochen haben und sich nun ihre Beute wesentlich "humaner" beschaffen wollen. Darum führen sie sich selbst in die gute Gesellschaft von Lancre ein, wobei sie sich die Taufe der neuen Thronfolgerin zu Nutze machen. Hierbei erweist es sich allerdings als problematisch, dass die Mutter des Kleinen eine ehemalige Hexe ist und ihre alten Freundinnen im Umgang mit Blutsaugern ihre ganz eigenen Ideen haben.
Und so kommen Nanny Ogg und die junge Agnes an den Hof der Ex-Hexe Magrat Garlic um bei der Taufzeremonie dabei zu sein und auch um aufzupassen, dass der junge Priester Mighty Oats nicht in die alte Angewohnheit seines Glaubens zurück verfällt, Hexen als Laternen zu verwenden. Bei Hof treffen sie dann auf die edle Familie Magpyre, bei der nur der jungen Agnes - die sowieso unter einer Identitätskrise leidet - auffällt, dass es sich hierbei um Vampire handelt. Ihre Bemühungen, andere Leute deswegen zu warnen, stoßen auf taube Ohren und die einzige mögliche Hilfe, Granny Weatherwax, erscheint aus unerfindlichen Gründen nicht bei Hof. So geht die Taufzeremonie ohne sie vonstatten und die Magpyres versuchen den jungen König davon zu überzeugen, dass es eine gute Idee ist, Lancre zu einem Vasallenstaat von Überwald zu machen. Sie würden auch nur immer ein klein wenig Blut pro Person saugen. Als Agnes Nanny schließlich davon überzeugt hat, dass Vampire in der Gegend sind, beschließen sie, Esme Weatherwax zur Hilfe zu rufen, aber diese ist nicht in ihrer Hütte zu finden. Kurz entschlossen wird Magrat als dritte Hexe hinzugezogen und sie bringt zur Sicherheit ihre junge Tochter mit, denn Kleinkinder sind nun mal gerne bei ihren Müttern. Als Träger wird der junge Mighty Oats verpflichtet, der ganz neue Aspekte des religiösen Kampfs kennen lernt. Diese vier machen sich auf der Suche nach Esme, um mit ihrer Hilfe die Vampire aus Lancre zu vertreiben. In der Zwischenzeit werden einige McNagg Figgle ausgesandt, um den König aus der Gewalt der Vampire und aus ihrem hypnotischen Einfluss zu befreien.
Abgrundtiefe Sprachspiele, ständige Anspielungen an das Genre an sich und viele interessante Gedanken an die Besonderheiten der Mutterschaft eingebettet in eine sowohl spannende, wie auch spaßige Geschichte, die mal wieder keine Wünsche offen lässt. (K.-G. Beck-Ewerhardy)
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"Fliegende Fetzen" (1997)
(Rezension)
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"Schweinsgalopp"
(1996)
(Rezension)
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"Mummenschanz"
(1995)
Im Opernhaus von Ankh-Morpork huschen geheimnisvolle Gestalten durch die Kulissen und führen Niederträchtiges im Schilde. Wer den sterbenden Schwan auf der Bühne mimt, der lebt gefährlich. Es spukt, und als auch noch ein Mord geschieht, treten die Scheibenwelt-Hexen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg auf den Plan ...
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"Hohle Köpfe"
(1994)
(Rezension)
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"Echt Zauberhaft"
(1994)
(Rezension)
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"Rollende Steine"
(1994)
(Rezension)
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"Helle Barden"
(1993)
(Rezension)
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Terry Pratchett, Ian Stewart, Jack Cohen: "Darwin und die Götter der Scheibenwelt"
(Rezension)
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"Einfach göttlich"
(1992)
(Rezension)
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"Total verhext"
(1991)
(Rezension)
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"Alles Sense"
(1991)
(Rezension)
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"Eric"
(1990)
(Rezension)
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"Voll im Bilde"
(1990)
(Rezension)
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"Pyramiden"
(1989)
(Rezension)
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"Wachen! Wachen!"
(1989)
(Rezension)
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"MacBest"
(1988)
(Rezension)
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"Der Zauberhut"
(1988)
(Rezension)
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"Das Erbe des Zauberers"
(1987)
(Rezension)
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"Gevatter Tod"
(1987)
(Rezension)

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"Das Licht der Fantasie"
(1986)
(Rezension)

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"Die Farben der Magie"
(1983)
(Rezension)

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"Die Teppichvölker"

Am Anfang war nichts als eine endlose nackte Fläche. Dann kam der Teppich, der die Nacktheit bedeckte, und er war frisch in jenen Tagen, ohne ein Fusselchen zwischen den Fäden. Dann kam der Staub, und er wurde immer dichter, und aus diesem Staub entstand alles: die Munrungs, die sich "Das Volk" nannten oder auch "Die wahren Menschen", und die stolzen Deftmenes, die sich für noch besser hielten. Ganz zu schweigen von den wilden Kreaturen und Ungeheuern in den verfilzten Regionen ...
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